
Sicherer Spaß im Schnee
Wintersport bedeutet Spaß, Bewegung an der frischen Luft und unvergessliche Momente im Schnee. Doch leider passieren auf den Pisten immer wieder Unfälle – von Prellungen bis zu schweren Verletzungen. Wer seinen Winterurlaub sorglos genießen möchte, sollte den passenden Versicherungsschutz nicht vergessen.
Unfallrisiko beim Wintersport
Im Jahr 2024 verzeichnete Österreich 9.324 Verletzte bei alpinen Unfällen, davon 309 tödlich. Besonders betroffen sind Kniegelenke, Unterbeine und zunehmend auch Rumpf und innere Organe. Snowboarden und Rodeln bringen dabei ähnliche Risiken mit sich wie Schi fahren.
Welche Versicherungen schützen wirklich?
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⇒ Private Unfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nicht bei Unfällen, die in der Freizeit passieren. Hier hilft nur eine private Unfallversicherung: Diese sichert Sie finanziell bei Invalidität, dauerhaften Schäden oder Unfallfolgen ab. Darüber hinaus können beispielsweise Kosten für Bergung und Rehabilitation versichert werden. Gerade für Wintersportler, die schnell unterwegs sind, sind schwere Unfälle leider keine Seltenheit.
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⇒ Privathaftpflichtversicherung
Wer beim Skifahren oder Snowboarden andere verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, haftet mit seinem gesamten Vermögen. Überfüllte Pisten und rasante Abfahrten: ein Zusammenstoß kann schnell passieren und wird dabei jemand verletzt, können hohe Schadenersatzforderungen entstehen. Schwere Personenschäden mit Dauerfolgen (oft verbunden mit lebenslangen Rentenzahlungen) können dabei rasch eine Höhe von mehreren Millionen Euro erreichen. Eine Haftpflichtversicherung schützt Sie genau davor – wichtig ist eine ausreichend hoch vereinbarte Versicherungssumme.
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⇒ Private Krankenversicherung
Sie verbessert die Versorgung im Krankenhaus, z. B. durch ein Ein- oder Zweibettzimmer, Behandlung durch Spezialärzte oder schnellerer Behandlung. Nach einem Ski- oder Snowboardunfall ermöglicht die private Krankenversicherung die bestmögliche gesundheitliche Betreuung, was eine rasche Genesung natürlich erleichtert.
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⇒ Rechtsschutzversicherung
Wintersportunfälle sind oftmals sehr komplex und es ist mitunter nicht einfach, die Schuldfrage zu klären. Nach einem Unfall kann es schnell zu Streitigkeiten über Haftung oder Schadensersatz kommen. Die Rechtsschutzversicherung hilft, eigene Schadenersatzansprüche durchzusetzen und übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten. Darüber hinaus deckt sie Kosten, die bei der Verteidigung in einem möglichen Strafverfahren entstehen.
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⇒ Reiseversicherung
Sie springt ein, wenn der Skiurlaub abgesagt oder abgebrochen werden muss oder ein Unfall im Ausland passiert. Medizinische Versorgung, Bergung oder Rücktransport können sonst enorme Kosten verursachen. Gerade beim Wintersport sind Unfälle in den Bergen teuer, z. B. Helikoptereinsätze oder Bergungen auf Pisten.
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Prävention ist die beste Versicherung
Auch mit dem besten Versicherungsschutz bleibt umsichtiges Verhalten entscheidend. Angepasste Geschwindigkeit, gut gewartete Ausrüstung und realistische Selbsteinschätzung reduzieren das Unfallrisiko deutlich. Wer seine Route plant, erreichbar bleibt, rücksichtsvoll fährt und möglichst nicht allein unterwegs ist, erhöht die Sicherheit auf der Piste spürbar.
Tipp: Denken Sie auch an die →FIS-Regeln
Fazit
Wintersport macht Spaß – aber nur, wenn Sie sich und Ihre Familie ausreichend absichern. Sprechen Sie rechtzeitig mit uns – wir machen Ihre Versicherungen „wintertauglich“.
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