April 2014 / Niedrige Zinsen - Wo sind die Alternativen?


Nationalbank - ZInsen erreichen den Tiefststand

 

Laut Nationalbank haben die durchschnittlichen Zinsen auf dem Sparbuch neue Tiefsstände erreicht: Im Jahr 2013 sankt der Zinssatz (Durchschnitt von allen Laufzeiten und allen Banken) auf 0,87 % (vor KESt!).

Auf täglich fällige Sparanlagen gibt es bei den Großbanken nur mehr "Zinsen", die man mit dem Mikroskop suchen muss: 0,125 % p.a. ist hier die Regel.

 

Die offizielle Inflation wird zwar mit ca. 1,5 % ausgewiesen. Realitätsnäher ist die Zahl des Mikrowarenkorbes: Diese Wertsteigerungen des täglichen Einkaufs betragen 3,9 %!

 

Das bedeutet:

Jeder durchschnittliche Sparbuchsparer verliert in 5 Jahren 15 % seiner Kaufkraft.

Und in 10 Jahren bekommt man 30 % weniger Sachen als zu den Zeitpunkt, wo man sein Geld am Sparbuch deponiert hat!

 

Österreichweit bedeutet das: Bei EUR 200 Mrd. auf Sparbüchern verlieren die Österreicher jedes Jahr EUR 6,5 Mrd an Kaufkraft! Das bedeutet jedes Jahr ein Hypo-Desaster oder jedes Jahr der Kauf von 2 Eurofighter-Flotten!

 

Grund genug, sich um Alternativen umzusehen. Diese gibt es, zum Beispiel der Anleihenfond Ariqon Konservativ, er beständig 5 % Wertsteigerung p.a. erzielte. Kontaktieren Sie mich gerne!

 
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Alfons Schreitl | Sicher Profitabel Schreitl
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