April 2015 / Phantastische Gewinne bei Investmentfonds


Der Staat steigt aus - Einlagensicherung neu geregelt:

 

Die Banken müssen die Einlagensicherung selbst auf die Beine stellen. Ab 2019 wird von den Banken ein Fond eingerichtet, der von diesen gespeist wird. Dieser Fond steht bereit, um Kundengelder aus Bankinsolvenzen zu befriedigen.

 

Wieviel Geld liegt in dem Fond?

Im Endausbau soll 0,8 % des Sparguthabens in diesem Fond liegen. Das heisst, dass bei EUR 150 Milliarden auf Sparbüchern nur schlappe 1,2 Milliarden in diesem Topf liegen.

 

Angesichts dieser Zahlen wird nun endgültig klar, wann diese Einlagensicherung funktioniert und wann nicht: Wenn eine kleine Bank zahlungsunfähig wird, dann wird die Summe reichen.

 

Wenn eine mittelständische Bank oder Großbank zahlungsunfähig wird, dann reichen die 1,2 Milliarden in diesem Topf keineswegs. Einerseits ist dieser angesparte Topf viel zu klein, andererseits geraten auch andere Banken in die Zahlungsunfähigkeit, da die Kunden dann von den allen Banken Geld abziehen.

 

Zinsen gibt es ja mittlerweile fast keine mehr auf den Sparbüchern. Es ist also Zeit, sich um Alternativen umzusehen, zum Beispiel hier : Teil 1 meines Newsletters, Phantastische Wertentwicklung bei Investmentfonds

 

 
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Alfons Schreitl | Sicher Profitabel Schreitl
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