Januar 2012 / Jahreswechsel-Gedanken


Die Ängste der Österreicher:

Die Österreicher sind im Allgemeinen zuversichtlich. Das geht aus einer Versichererstudie hervor. Vier Fünftel haben wenig bis gar keine Angst vor der Zukunft. Wie auch bei der Umfrage im letzten Jahr, bleiben jedoch schwere Krankheiten und ein Anstieg der Lebenshaltungskosten die größten Existenzängste. Stark gewachsen ist zudem die Furcht vor einem Atomunfall und dass man selbst oder ein naher Angehöriger ein Pflegefall wird.

Laut der Umfrage blickt die große Mehrheit der Österreicher optimistisch in die Zukunft. 79 Prozent der knapp 1.400 Befragten haben wenig bis gar keine Angst vor der Zukunft.

Unsicherheitsgefühl gesunken

Die Unsicherheit der Bevölkerung hat insgesamt etwas abgenommen: Die Österreicher fühlen sich heuer von den meisten Risiken weniger bedroht. Nur die Angst vor einer schweren Krankheit liegt bei 50 Prozent der Nennungen.

46 Prozent fühlen sich vom Anstieg der Lebenshaltungskosten am stärksten in ihrer Existenz bedroht. Spuren im Bewusstsein der Österreicher hinterlassen hat die Katastrophe in Japan: Mit 44 Prozent der Nennungen liegt die Angst vor einem Atomunfall an dritter Stelle. 2010 war sie mit 33 Prozent noch 15 Ränge weiter hinten gelegen.

Existenzbedrohender Pflegefall

Das Thema Pflege nimmt den dritten und vierten Rang auf der Sorgenskala ein. 44 Prozent der Österreicher gaben an Angst davor zu haben, ein Pflegefall zu werden. Nur ein Prozent weniger, also 43 Prozent, fürchten sich davor, dass ein Pflegefall in der Familie zur Existenzfrage wird. Doch bei vielen Themen, die dem Einzelnen Sorgen bereiten, kann man aktiv etwas unternehmen, um zumindest im Fall des Falles gut abgesichert zu sein.


 
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Alfons Schreitl | Sicher Profitabel Schreitl
Vermögensberatung und Versicherungsagentur
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